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	<title>Gesetze &amp; Regeln Archives - KI Software für eine effiziente und empathische Verwaltung &quot;made in Germany&quot;</title>
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	<description>summ ai steht für Verwaltungslust statt Verwaltungsfrust: Mit KI Software für Prozessmanagement und einem KI Übersetzungstool für Leichte Sprache, speziell auf die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung abgestimmt.</description>
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	<title>Gesetze &amp; Regeln Archives - KI Software für eine effiziente und empathische Verwaltung &quot;made in Germany&quot;</title>
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		<title>Vom Schreckgespenst zur Chance: Wie man einen smarten Umgang mit KI findet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SUMM AI Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 07:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetze & Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://summ-ai.com/vom-schreckgespenst-zur-chance-wie-man-einen-smarten-umgang-mit-ki-findet/">Vom Schreckgespenst zur Chance: Wie man einen smarten Umgang mit KI findet</a> appeared first on <a href="https://summ-ai.com">KI Software für eine effiziente und empathische Verwaltung &quot;made in Germany&quot;</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Vom Schreckgespenst zur Chance: Wie man einen smarten Umgang mit KI findet</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sie ist Realität in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, so auch in der öffentlichen Verwaltung. Doch mit der rasant fortschreitenden Technologie wachsen auch die Herausforderungen:<br />Wie können Städte und Gemeinden KI verantwortungsvoll einsetzen? Was gibt der EU AI Act vor? Und wie lässt sich eine pragmatische Strategie entwickeln?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Problem: KI ist da – aber die Unsicherheit auch</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/05/DSC_13644-scaled.jpg" alt="Hier sieht man eine Redakteurin vor einem Monitor. Auf dem Monitor ist eine Seite in Leichter Sprache zu sehen." title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/05/DSC_13644-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/05/DSC_13644-1280x854.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/05/DSC_13644-980x653.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/05/DSC_13644-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-291144" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in kommunale Verwaltungen: Chatbots im Bürgerservice, automatische Textvereinfachung oder Tools zur Datenprüfung sind keine Zukunftsvision mehr – sondern Realität.<br />Doch mit den neuen Möglichkeiten wachsen auch die Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse lassen sich durch KI verbessern</li>
<li>Wie funktioniert der Einsatz konkret?</li>
<li>Was sagt das Datenschutzrecht?</li>
<li>Wie schulen wir Mitarbeitende?</li>
<li>Und: Wie begegnen wir dem Thema strategisch?</li>
<li style="list-style-type: none;">
<ul></ul>
</li>
</ul>
<p>Viele Kommunen sind neugierig, aber auch zögerlich. Die Angst vor Fehlern, rechtlichen Problemen oder Kontrollverlust lähmt oft die Umsetzung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Lösung: Eine klare KI-Strategie für die Kommune</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Statt KI isoliert zu betrachten, brauchen Kommunen einen strukturierten Ansatz.<br />Eine kommunale KI-Strategie schafft:</p>
<ul>
<li>Verbindliche Regeln</li>
<li>Technische und rechtliche Sicherheit</li>
<li>Akzeptanz bei Mitarbeitenden</li>
<li>Klarheit in der Auswahl von Tools</li>
</ul>
<p>Der europäische Rechtsrahmen – insbesondere der <strong>EU AI Act</strong> – unterstützt diesen Weg mit konkreten Anforderungen zur Risikobewertung und Transparenz.</p>
<p>Wie Kommunen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz konkret angehen, muss jede Verwaltung für sich entscheiden. Wir haben dazu einen übersichtlichen Rahmen zusammengestellt – mit den wichtigsten Fragen, die man sich stellen sollte, Hinweisen dazu, wer frühzeitig eingebunden werden sollte, und Beispielen, wie andere Städte das Thema bereits praktisch umsetzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt für Schritt: Eine KI-Strategie für die eigene Kommune entwickeln</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zu Beginn steht erstmal die Entwicklung einer KI-Strategie. Eine fundierte KI-Strategie sollte folgende Bausteine enthalten:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span> </span></p>
<h3><span>1. Bestandsaufnahme &amp; Zielsetzung:</span></h3>
<p>Bevor neue Tools eingeführt werden, braucht es Klarheit:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse können durch KI verbessert werden?</li>
<li>Welche Ziele verfolgt die Kommune mit KI – Effizienz, Bürgernähe, Innovationskraft?</li>
<li>Welche Daten werden verarbeitet?</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>2. Leitlinien &amp; Regeln:</span></h3>
<p>Um als Verwaltung eine klare Linie zu fahren, braucht es strategische Leitlinien, an denen man sich orientieren kann. Ein Beispiel, wie dies in der Praxis umgesetzt wird, zeigt die Stadt Kiel:<br />Die dort eingeführte Dienstvereinbarung zur verantwortungsvollen Nutzung von KI regelt klar, wie KI eingesetzt werden darf und wie nicht.</p>
<p>Mitarbeitende absolvieren zudem einen KI-Pass, bestehend aus Informationen, Schulung, einer Checkliste und zur Kenntnisnahme der Dienstvereinbarung.</p>
<p>Diese Maßnahmen stellen sicher, dass der KI-Einsatz transparent und verantwortungsvoll erfolgt.</p>
<p>Mehr dazu <a href="https://www.kommune21.de/k21-meldungen/dienstvereinbarung-fuer-ki-nutzung/">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>3. Integration in bestehende Prozesse:</span></h3>
<p>Um das volle Potential von KI zu nutzen, muss sichergestellt werden, dass bestehende IT- und Admin-Prozesse eingehalten werden und die Neuanschaffungen damit kompatibel sind. Dazu können mit KI-Anbietern beispielsweise konkretere Vereinbarungen und Maßnahmen getroffen werden wie:</p>
<ul>
<li><strong>Auftragsverarbeitungsvereinbarungen (AVVs)</strong> oder</li>
<li><strong>Technische und Organisatorische Maßnahmen (TOMs)</strong></li>
</ul>
<p>Einige KI-Anbieter bieten diese ebenfalls an und stellen damit sicher, dass die Nutzung der KI-Tools mit bestehenden Datenschutzkonzepten der Verwaltung konform ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>4. Einhaltung des Rechtlichen Rahmens: Der EU AI Act</span></h3>
<p>Der EU AI Act bringt erstmals einheitliche Regeln für den KI-Einsatz – auch in Kommunen. Entscheidend: Die <strong>Einstufung nach Risikoklassen</strong>:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="3902" height="2259" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Einhaltung-des-Rechtlichen-Rahmens-Der-EU-AI-Act-5.png" alt="" title="Einhaltung des Rechtlichen Rahmens Der EU AI Act" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Einhaltung-des-Rechtlichen-Rahmens-Der-EU-AI-Act-5.png 3902w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Einhaltung-des-Rechtlichen-Rahmens-Der-EU-AI-Act-5-1280x741.png 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Einhaltung-des-Rechtlichen-Rahmens-Der-EU-AI-Act-5-980x567.png 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Einhaltung-des-Rechtlichen-Rahmens-Der-EU-AI-Act-5-480x278.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3902px, 100vw" class="wp-image-292540" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunen müssen also prüfen:<br /><strong>Wo fällt unser System hinein? Welche Vorgaben gelten?</strong></p>
<p>Genauere Informationen zum EU AI Act sowie zur Risikoklassifizierung finden Sie <a href="https://www.bfdi.bund.de/DE/Fachthemen/Inhalte/Technik/KI-Verordnung.html#:~:text=In%20der%20KI,von%20Gesichtsbildern%20aus%20dem%20Internet">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Praxisbeispiele: So gehen andere Städte vor</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um sich ein genaues Bild zu machen, wie das Thema KI-Strategie in der eigenen Kommune umgesetzt werden kann, hilft häufig der Blick auf andere Verwaltungen, die bereits mit gutem Beispiel voran gehen. Beispiele hierfür sind:</p>
<h3><strong></strong></h3>
<h3><strong></strong></h3>
<h3><strong>Die Stadt Kiel:</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="595" height="212" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-kiel-sailing-city.png" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-kiel-sailing-city.png 595w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-kiel-sailing-city-480x171.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 595px, 100vw" class="wp-image-292498" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Landeshauptstadt Kiel hat im April 2025 als eine der ersten Kommunen Deutschlands eine offizielle Dienstvereinbarung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung verabschiedet.</p>
<p>Ziel ist es, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Routineaufgaben zu erleichtern – jedoch stets unter Beachtung ethischer und transparenter Grundsätze. Ein zentrales Element ist der neu eingeführte &#8222;KI-Pass&#8220;:<br />Nur wer sich über interne Schulungen, Leitlinien und eine Checkliste umfassend informiert hat, darf KI-Tools wie ChatGPT im Arbeitsalltag nutzen. So stellt Kiel sicher, dass Mitarbeitende sowohl die Chancen als auch die Risiken kennen.</p>
<p>Mehr Informationen dazu <a href="https://www.kommune21.de/k21-meldungen/dienstvereinbarung-fuer-ki-nutzung/#">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Die Stadt Essen:</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="2048" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Stadt-Essen-Logo.svg_.png" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Stadt-Essen-Logo.svg_.png 2048w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Stadt-Essen-Logo.svg_-1280x1280.png 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Stadt-Essen-Logo.svg_-980x980.png 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Stadt-Essen-Logo.svg_-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2048px, 100vw" class="wp-image-292500" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Stadt Essen hat im August 2024 mit der „Charta Digitale Ethik“ einen verbindlichen Werterahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Technologien in der Verwaltung geschaffen. Die Charta legt zentrale ethische Prinzipien fest – darunter Transparenz, Datenschutz, Diskriminierungsfreiheit und die Verantwortung menschlicher Entscheidungen – und überträgt klassische Verwaltungswerte auf moderne Technologien.</p>
<p>Als „lebendiges Dokument“ wird sie kontinuierlich weiterentwickelt, um mit dem rasanten technologischen Wandel Schritt zu halten. Gleichzeitig ist sie offen für die Nachnutzung: Unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-SA 4.0) kann sie von anderen Kommunen unkompliziert übernommen und angepasst werden.</p>
<p>Essen geht dabei über reine Grundsatzformulierungen hinaus und setzt digitale Ethik bereits praktisch um. Ein Beispiel ist der Einsatz von <strong>SUMM AI</strong> im Presse- und Sozialamt der Stadt: Dort wird KI aktiv genutzt, um Texte in <strong>Leichter Sprache</strong> zu erstellen und damit Verwaltungsinformationen barrierefrei und inklusiv zugänglich zu machen.</p>
<p>Die Stadt übernimmt so eine Vorreiterrolle für eine verantwortungsvolle, bürgernahe und zukunftsfähige Verwaltung – mit klaren Werten und konkretem technologischem Einsatz.</p>
<p>Mehr Informationen dazu <a href="https://www.essen.de/essenaktuell/charta_digitale_ethik_2.de.html">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Die Stadt Hamburg:</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="291" height="180" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/06/summ-kunde-hamburg-Copy.png" alt="Dies ist das Logo der Stadt Hamburg. Oben ist ein rotes Schloss auf einer blauen Welle. Unten steht das Wort Hamburg." title="summ-kunde-hamburg" class="wp-image-280655" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hamburg hat 2024 zehn Leitlinien für den KI-Einsatz in der Verwaltung verabschiedet. Sie basieren auf folgenden Werten: Chancen und Potenziale nutzen, gemeinwohlorientierte KI, Risiken begegnen, vor Diskriminierung schützen, Rechtskonformität sicherstellen, vertrauenswürdige KI by Design, Datenbasis schaffen, digitale Souveränität gewährleisten, digitale Kompetenzen und Partizipation fördern sowie KI-Entwicklung gemeinsam vorantreiben.</p>
<p>Die Stadt fördert gezielt Innovationen und Start-ups, um KI praxisnah und nachhaltig zu integrieren.</p>
<p>Ein praktisches Beispiel ist SUMM AI: Als einer der ersten Kund:innen, der KI-basierten Software, die komplexe Verwaltungstexte automatisch in Leichte Sprache übersetzt, setzt die Stadt dabei insbesondere den gemeinwohlorientierten Aspekt der KI-Nutzung um. Zudem ist die Senatskanzlei Hamburg Projektpartner bei der Weiterentwicklung der Software im Rahmen eines geförderten Vorhabens der Civic Innovation Platform. Dabei wird eine neue Funktion zur automatischen Erstellung von passenden Bildern für Leichte Sprache entwickelt und erfolgreich implementiert – ein wichtiger Schritt für barrierefreie, digitale Kommunikation.</p>
<p>Mehr Informationen zum <a href="https://summ-ai.com/ki-bilder-fuer-leichte-sprache-ein-foerderprojekt-der-civic-innovation-plattform/">Projekt</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Praktische Umsetzung: Der KI-Fahrplan für Kommunen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1712" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Municipality-2-scaled.jpg" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Municipality-2-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Municipality-2-1280x856.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Municipality-2-980x655.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/07/Municipality-2-480x321.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-292506" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für den Start eines KI-Projektes, müssen die folgenden wichtigsten Schritte eingehalten werden:</p>
<p><strong>1. Verständnis schaffen<br /></strong>Interne Informationsangebote, Webinare, niedrigschwellige Piloten starten</p>
<p><strong>2. Dienstvereinbarung abschließen<br /></strong>In Absprache mit Personalrat, Datenschutz, IT und Rechtsabteilung</p>
<p><strong>3. Leitfaden entwickeln<br /></strong>Regelungen zu Toolauswahl, Risiko-Einstufung, Datenschutz, Schulung</p>
<p><strong>4. Toolauswahl strukturieren<br /></strong>Mit Checklisten zur DSGVO-Konformität und Technikintegration</p>
<p><strong>5. Begleitung sicherstellen<br /></strong>Monitoring, Feedback-Loops, transparente Kommunikation</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fazit: Mit einer klaren Strategie wird KI zur Chance</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>KI ist kein Selbstläufer, aber auch kein Risiko per se. Wer klare Ziele, rechtliche Grundlagen und organisatorische Regeln berücksichtigt, kann KI effektiv und verantwortungsvoll in der Verwaltung einsetzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Sie wollen Ihr erstes KI-Projekt in Ihrer Kommune umsetzen?</h3>
<p>Dann starten Sie doch mit der SUMM AI KI für barrierefreie Inhalte<br />SUMM AI erfolgreich einführen?</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://summ-ai.com/?page_id=292486" target="_blank">Jetzt Checkliste herunterladen  </a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<item>
		<title>Ist Leichte Sprache Pflicht?</title>
		<link>https://summ-ai.com/ist-leichte-sprache-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SUMM AI Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 09:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetze & Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://summ-ai.com/ist-leichte-sprache-pflicht/">Ist Leichte Sprache Pflicht?</a> appeared first on <a href="https://summ-ai.com">KI Software für eine effiziente und empathische Verwaltung &quot;made in Germany&quot;</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ist Leichte Sprache Pflicht?</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span data-teams="true">Eine detaillierte Analyse der gesetzlichen Verpflichtung zu Barrierefreiheit im öffentlichen Sektor</span><br /><!-- notionvc: 2394d0dc-dfc8-4c72-9b21-f9f5500ddb8d --></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span data-token-index="0" class="notion-enable-hover">Whitepaper: </span><span data-token-index="0" class="notion-enable-hover">Rechtliche Aspekte der Sprachvereinfachung<br />durch KI in der Öffentlichen Verwaltung</span><!-- notionvc: 2394d0dc-dfc8-4c72-9b21-f9f5500ddb8d --></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>BGG, BITV 2.0, UN-BRK – was bedeuten diese rechtlichen Grundlagen für die öffentliche Verwaltung? Wir klären auf, welche Verpflichtungen es gibt und wie diese umgesetzt werden können.</p>
<p>Die Leichte-Sprache-Pflicht im öffentlichen Sektor ist ein wichtiger Schritt, um Informationen für alle zugänglich und verständlich zu machen. Besonders im digitalen Zeitalter steht die Verwaltung vor der Herausforderung, komplexe Rechts- und Verwaltungstexte so aufzubereiten, dass sie auch von Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Lesefähigkeiten verstanden werden können.</p>
<p>Ein Kurzgutachten der Technischen Universität München, das im Rahmen des Projekts „RechTech“ am Lehrstuhl für Recht, Wissenschaft und Technik erstellt wurde, beleuchtet die rechtlichen Grundlagen und zeigt auf, wie moderne Technologien wie SUMM AI dazu beitragen können, dieser Verpflichtung nachzukommen. Unser Artikel fasst die Ergebnisse der Studie von Prof. Dr. Christian Djeffal und Verena Müller zusammen.</p>
<p><span data-token-index="0" class="notion-enable-hover"><!-- notionvc: 84bb81c3-c030-488a-b0e7-1d25ae82452d --></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wer profitiert von Leichter und Einfacher Sprache?</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Leichte und Einfache Sprache sind Formen der Sprachvereinfachung, die Barrieren in der Kommunikation abbauen. Während Einfache Sprache lediglich die Komplexität reduziert und einen größeren Wortschatz sowie etwas anspruchsvollere Strukturen erlaubt, folgt Leichte Sprache strengen Regeln, um eine noch höhere Verständlichkeit zu gewährleisten. Beide Konzepte haben das Ziel, allen Menschen den Zugang zu Informationen zu erleichtern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.</p>
<p><strong>Von diesen sprachlichen Vereinfachungen profitieren insbesondere:</strong></p>
<ul>
<li>Menschen mit <strong>Lernbehinderungen</strong> (z. B. Intelligenzminderung, Dyslexie),</li>
<li>Menschen mit <strong>kognitiven Einschränkungen</strong> (z. B. Demenz, Down-Syndrom),</li>
<li>Menschen mit <strong>seelischen Beeinträchtigungen</strong> (z. B. Depression, Posttraumatische Belastungsstörung),</li>
<li>Menschen mit <strong>geringen Deutschkenntnissen</strong> (z. B. Zugewanderte oder Personen mit geringer Schulbildung).</li>
</ul>
<p>Laut der Leo-Studie 2018 verfügen etwa 17 Millionen Menschen in Deutschland über Lese- und Schreibfähigkeiten auf Vierte-Klasse-Niveau oder schlechter. Diese Zahl zeigt den dringenden Bedarf an klarer und verständlicher Kommunikation, insbesondere in behördlichen Texten, die für viele oft zu komplex sind.</p>
<p>Doch der Nutzen einer Leichte-Sprache-Pflicht geht weit über diese Gruppen hinaus. Ältere Menschen und Personen mit vorübergehenden Einschränkungen (z. B. durch Stress oder Krankheit) und neu Zugewanderte profitieren ebenso. Selbst Menschen ohne dauerhafte Beeinträchtigungen, etwa jene mit wenig Erfahrung im Umgang mit Verwaltungstexten, benötigen manchmal verständlichere Informationen.</p>
<p>In einer globalisierten und diverser werdenden Gesellschaft sind Sprachvereinfachungen ein universelles Werkzeug, das Inklusion fördert. Sie verringern Missverständnisse, erleichtern informierte Entscheidungen und stärken das Vertrauen in Institutionen. Studien belegen zudem, dass vereinfachte Kommunikation effizienter ist, da sie die Bearbeitungszeiten verkürzt und die Fehlerquote senkt – ein Vorteil, der auch im Geschäfts- und Verwaltungsbereich spürbar ist.</p>
<p>Leichte und Einfache Sprache sind daher keine nette Ergänzung, sondern ein unverzichtbares Zusatzangebot, das komplexe Informationen zugänglich macht und allen Beteiligten zugutekommt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Gesetzeslage: UN-BRK, BGG &#038; BITV 2.0</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Leichte-Sprache-Pflicht im öffentlichen Sektor besteht, jedoch nur in begrenztem Umfang. Sie basiert auf einer Reihe gesetzlicher und internationaler Vorgaben, die darauf abzielen, allen Menschen einen barrierefreien Zugang zu Informationen zu ermöglichen:</p>
<ul>
<li><strong>UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK):</strong> Diese internationale Vereinbarung fordert Barrierefreiheit und Zugang zu Informationen für Menschen mit Behinderung. Die UN-BRK wurde von Deutschland 2009 ratifiziert und gilt seitdem als verbindliche Grundlage. Sie verpflichtet staatliche Stellen, Inklusion und Barrierefreiheit proaktiv zu fördern. Dafür sollen geeignete Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstige Maßnahmen getroffen werden. Für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung auf Sprachvereinfachungen angewiesen sind, kann daraus ein Anspruch auf Kommunikation in Leichter und Einfacher Sprache resultieren.</li>
<li><strong>Behindertengleichstellungsgesetz (BGG):</strong> Dieses Gesetz gilt unmittelbar für alle Träger öffentlicher Gewalt auf Bundesebene. Das BGG regelt die Nutzung von Leichter Sprache in behördlichen Dokumenten und Bescheiden auf Verlangen. Insbesondere <strong><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgg/__11.html">§ 11 BGG</a> </strong>hebt hervor, dass Behörden in verständlicher Weise kommunizieren müssen. In besonderen Fällen, z. B. bei wichtigen behördlichen Informationen, kann daraus eine Leichte-Sprache-Pflicht entstehen.</li>
<li><strong>Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0):</strong> Sie schreibt die Bereitstellung von Informationen in Leichter Sprache für Webseiten und mobile Anwendungen öffentlicher Stellen vor. Insbesondere Startseiten müssen barrierefrei gestaltet sein und wesentliche Inhalte leicht verständlich darstellen. Leichte Sprache ist ein wichtiger Bestandteil, um dieses Ziel zu erreichen.</li>
</ul></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1012" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/BGG-BITV-scaled.jpg" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/BGG-BITV-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/BGG-BITV-1280x506.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/BGG-BITV-980x387.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/BGG-BITV-480x190.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-288354" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was die Gesetze konkret verlangen</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Öffentliche Stellen sind verpflichtet, wesentliche Inhalte wie Navigationselemente und Erklärungen zur Barrierefreiheit in Leichter Sprache bereitzustellen. Das <strong>Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)</strong> erweitert diese Anforderungen auf die analoge Behördenkommunikation: Menschen mit Behinderung haben das Recht, Bescheide oder andere Dokumente auf Wunsch in verständlicher Sprache zu erhalten. Wenn diese Formulierung nicht ausreicht, muss auch eine Übersetzung in Leichte Sprache zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Zusätzlich regeln die<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgg/__12.html"> <strong>§§ 12 ff. BGG</strong></a> in Verbindung mit <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bitv_2_0/__4.html"><strong>§ 4 der BITV 2.0</strong></a>, dass Inhalte wie Broschüren, Faltblätter oder Bescheide verstärkt in Leichter Sprache angeboten werden sollen. Hierbei wird zwischen Ex-ante- und Ex-nunc-Pflichten unterschieden:</p>
<ul>
<li><strong>Ex-ante-Pflichten</strong> bedeuten, dass diese barrierefreien Inhalte bereits präventiv, also ohne dass eine Aufforderung erfolgt, zur Verfügung gestellt werden müssen. Dies betrifft die proaktive Bereitstellung von Informationen in Leichter Sprache, bevor jemand darauf angewiesen ist.</li>
<li><strong>Ex-nunc-Pflichten</strong> hingegen erfordern eine reaktive Bereitstellung: Öffentliche Stellen müssen auf Anfrage hin Dokumente in Leichter Sprache übersetzen, wenn dies von einer betroffenen Person gewünscht wird.</li>
</ul>
<p>Zusätzlich spielen die <strong>Gleichheitssätze des Grundgesetzes (Art. 3 Abs. 3 S. 1 und 2 GG)</strong> eine wesentliche Rolle bei der Durchsetzung der Barrierefreiheit in der Kommunikation. Der Anspruch auf Barrierefreiheit ist dabei vor allem zugunsten von Menschen mit Behinderung formuliert. Gleichzeitig müssen Behörden jedoch auch den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit berücksichtigen, was bedeutet, dass die Bereitstellung barrierefreier Inhalte in einem angemessenen Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen stehen sollte.</p>
<h4>Was bedeutet das in der Praxis?</h4>
<ul>
<li>Öffentliche Stellen müssen barrierefreie Kommunikation sicherstellen, insbesondere bei wesentlichen Informationen wie rechtlichen Erklärungen oder Verwaltungsverfahren.</li>
<li>Leichte Sprache ist nicht für alle Inhalte vorgeschrieben, wird jedoch zunehmend als Standard für barrierefreie Kommunikation angesehen.</li>
</ul>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Einsatz von KI für Leichte und Einfache Sprache</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Moderne Technologien wie SUMM AI können öffentlichen Verwaltungen helfen, die Leichte-Sprache-Pflicht effizient umzusetzen. Das KI-gestützte Tool erstellt Rohübersetzungen in Leichte Sprache und orientiert sich dabei an anerkannten Standards wie der <strong>BITV 2.0</strong> sowie den “<strong>Empfehlungen für Leichte Sprache” (DIN SPEC 33429)</strong> des Deutschen Instituts für Normung und den <strong>DIN-Normen für Einfache Sprache (DIN ISO 24495-1 und DIN 8581-1)</strong>.</p>
<h4>Wie funktioniert SUMM AI?</h4>
<p>SUMM AI verwendet eine Kombination aus regelbasierten Systemen und maschinellem Lernen, um qualitativ hochwertige Übersetzungen zu erstellen. Dabei wird die KI auf Basis von Daten trainiert, die speziell auf die Anforderungen Leichter Sprache abgestimmt sind. Das Ergebnis sind Rohübersetzungen, die dann von geschulten Anwender:innen nachbearbeitet werden.</p>
<h4>Wie KI die Leichte-Sprache-Pflicht revolutioniert</h4>
<p>Künstliche Intelligenz (KI), wie etwa SUMM AI, verändert die Art und Weise, wie Behörden die Leichte-Sprache-Pflicht umsetzen können – und das nachhaltig.<br /><strong>Die Vorteile von KI-Lösungen wie SUMM AI auf einen Blick:</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="943" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/Vorteile-1-scaled.jpg" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/Vorteile-1-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/Vorteile-1-1280x472.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/Vorteile-1-980x361.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/Vorteile-1-480x177.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-288358" /></span>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8 et_hover_enabled">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>SUMM AI kombiniert regelbasierte Ansätze mit maschinellem Lernen, um Texte effizient und zielgruppengerecht zu übersetzen. Besonders bei rechtlichen und technischen Inhalten hat sich diese Lösung bewährt. Behörden profitieren von einem deutlich geringeren Zeit- und Kostenaufwand, während gleichzeitig mehr Inhalte in Leichter Sprache bereitgestellt werden können.</p>
<p>SUMM AI wird kontinuierlich weiterentwickelt, wobei Nutzer:innenfeedback eine zentrale Rolle spielt. Diese iterative Optimierung stellt sicher, dass die Qualität der Übersetzungen kontinuierlich steigt und die Lösung auch wachsenden Anforderungen gerecht wird.</p>
<h4>Praxisbeispiel: Stadt Aschaffenburg</h4>
<p>Die Stadt Aschaffenburg konnte durch den Einsatz von SUMM AI ihre Übersetzungskosten für Pressemitteilungen um 90 Prozent senken und den Zeitaufwand erheblich verringern. Diese Einsparungen ermöglichen es, zusätzliche Texte barrierefrei zu gestalten und somit die Anforderungen der Leichte-Sprache-Pflicht besser zu erfüllen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="893" height="888" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/image-45.png" alt="" title="" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/image-45.png 893w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2025/01/image-45-480x477.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 893px, 100vw" class="wp-image-288337" /></span>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://summ-ai.com/leichtesprache/erfolgsgeschichten/">Mehr Praxisbeispiele</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9 et_hover_enabled">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11 et_hover_enabled  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>BFSG 2025: Ein Ausblick</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ab 2025 erweitert das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) die Verpflichtungen zur Barrierefreiheit auch auf private Unternehmen. Das bedeutet, dass auch Banken, E-Commerce-Plattformen und andere private Anbieter:innen barrierefreie Informationen bereitstellen müssen. Daraus ergibt sich natürlich auch eine Leichte-Sprache-Pflicht.</p>
<h4>Was bedeutet das für öffentliche Verwaltungen?</h4>
<p>Öffentliche Verwaltungen können ihre Vorreiterrolle in der Umsetzung von Barrierefreiheit weiter ausbauen. Der Einsatz von SUMM AI kann helfen, zukunftsweisende digitale Lösungen zu implementieren und die wachsenden Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Darüber hinaus profitieren auch private Akteurinnen und Akteure von den Erfahrungen der öffentlichen Verwaltung. Durch die Nutzung bewährter Technologien und Methoden kann der Zugang zu Informationen für alle Menschen verbessert werden. Dies unterstützt nicht nur die Inklusion, sondern fördert auch Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<h4>Herausforderungen und Chancen</h4>
<p>Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Herausforderungen bei der Integration von KI für Leichte Sprache:</p>
<ul>
<li><strong>Datenqualität:</strong> Das Training der KI erfordert hochwertige, zielgruppengeprüfte Daten.</li>
<li><strong>Menschliche Nachbearbeitung:</strong> Automatisierte Übersetzungen können nicht alle Nuancen erfassen. Die Qualitätssicherung durch Fachleute bleibt unerlässlich.</li>
<li><strong>Akzeptanz:</strong> Mitarbeiter:innen müssen geschult werden, um mit KI-Tools effektiv arbeiten zu können. Hierfür bietet SUMM AI Schulungen an, die von zertifizierten Übersetzerinnen und Übersetzern durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p>Gleichzeitig bietet die Nutzung von SUMM AI enorme Vorteile:</p>
<p><strong>1. Wirtschaftlichkeit:</strong> Mit SUMM AI können Übersetzungskosten erheblich gesenkt werden.<br /><strong>2. Effizienz:</strong> Der Zeitaufwand pro Text kann drastisch verringert werden. Dies entlastet das Personal und ermöglicht eine breitere Bereitstellung barrierefreier Inhalte.<br /><strong>3. Innovationsförderung:</strong> Der technologische Fortschritt trägt dazu bei, Barrierefreiheit als Standard zu etablieren.</p>
<p>Die fortschreitende Digitalisierung und die Entwicklung leistungsfähiger Künstlicher Intelligenz eröffnen zudem neue Möglichkeiten, die Einhaltung von Barrierefreiheit systematisch zu verbessern. So könnte in Zukunft die Übersetzung in Leichte Sprache vollständig automatisiert werden, während die Nachbearbeitung durch Menschen weiter optimiert wird.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10 et_hover_enabled">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12 et_hover_enabled  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Fazit</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine generelle Leichte-Sprache-Pflicht gibt es nicht, doch in vielen Bereichen – insbesondere bei wichtigen behördlichen Informationen und digitalen Angeboten – besteht eine klare rechtliche Verpflichtung. Die Umsetzung hängt von den gesetzlichen Vorgaben und den Bedürfnissen der Zielgruppe ab.</p>
<p>Die Verpflichtung zur Leichten und Einfachen Sprache ist jedoch mehr als nur eine gesetzliche Vorgabe: Sie ist ein entscheidender Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt Zugang zu Informationen haben. Moderne Werkzeuge wie SUMM AI unterstützen Behörden dabei, diese Anforderungen effizient und ressourcenschonend umzusetzen.</p>
<p>Durch die Kombination von KI-gestützter Verarbeitung und menschlicher Nachbearbeitung können barrierefreie Texte entstehen, die wirklich alle erreichen. Dies zeigt nicht nur den technologischen Fortschritt, sondern auch das gesellschaftliche Engagement für eine gerechtere und inklusivere Zukunft.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module ">
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – was kommt da auf mich zu?</title>
		<link>https://summ-ai.com/was-bedeutet-bfsg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SUMM AI Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 10:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetze & Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheitsstärkungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Sprache]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://summ-ai.com/?p=282816</guid>

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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – was kommt da auf mich zu?</div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1656" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/2023_09_21_14_57_IMG_7787-2-scaled.jpg" alt="Eine Frau und ein Mann stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop. Beide schauen auf den Laptop. Die Frau tippt etwas ein. Wir blicken hier von vorne auf die zwei Menschen. Daher sieht man den Bildschirm vom Laptop nicht." title="summ-uebersetzer-laptop" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/2023_09_21_14_57_IMG_7787-2-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/2023_09_21_14_57_IMG_7787-2-1280x828.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/2023_09_21_14_57_IMG_7787-2-980x634.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/2023_09_21_14_57_IMG_7787-2-480x311.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-282902" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://bfsg-gesetz.de/">Barrierefreiheitsstärkungsgesetz</a></span> (BFSG) markiert einen bedeutenden Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Das BFSG überführt den <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX%3A32019L0882">European Accessibility Act</a></span> in nationales Recht und soll einen gleichberechtigten Zugang zu Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen schaffen. Hersteller, Händler und Importeure von bestimmten Produkte sowie Anbieter von Dienstleistungen werden dazu verpflichtet, Produkte und Dienstleistungen, die für Verbraucher und Verbraucherinnen erbracht werden, barrierefrei zu gestalten und anzubieten. Außerdem müssen sie barrierefreie Informationen über die Barrierefreiheit ihrer Produkte und Dienstleistungen bereitstellen. Es zielt darauf ab, allen Menschen &#8211; unabhängig von unterschiedlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten &#8211; Zugang zu Informationen, Produkten und Dienstleistungen zu erleichtern und so mehr Teilhabe zu ermöglichen.</p>
<p>Das BFSG verpflichtet zum ersten Mal auch privatwirtschaftliche Unternehmen, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Dabei geht es konkret um einen barrierefreien Zugang zu Produkten und Dienstleistungen, die online angeboten werden. Das BFSG tritt am 28. Juni 2025 in Kraft. Das bedeutet, dass bis dahin die Maßnahmen zur digitalen Barrierefreiheit umgesetzt sein müssen.</p>
<h2>Barrierefrei &#8211; was genau bedeutet das eigentlich?</h2>
<p>„Barrierefrei“ bezieht sich auf die vollständige und uneingeschränkte Zugänglichkeit eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Einrichtung für alle Menschen, unabhängig von einer möglichen Behinderung oder Erkrankung. Der Begriff ist mit „Accessibility“ im Englischen gleichbedeutend.</p>
<p>Bei der Erstellung und Pflege von Webseiten, Apps und Software ist die Beachtung der digitalen Barrierefreiheit besonders wichtig, um eine positive Nutzerfahrung für alle gleichermaßen zu gewährleisten. Dies wird unter anderem durch einfache und gut lesbare Texte, eine übersichtliche Navigation und benutzerfreundliches Design erreicht. Die konkreten Anforderungen regelt die gesonderte <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://bfsg-gesetz.de/bfsgv/eingangsformel/">Verordnung zum BFSG</a></span> . In Bezug auf die Richtlinien zur Umsetzung der digitalen Barrierefreiheit kann bereits heute auf die harmonisierte Norm <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/en301549/en301549-node.html">EN 301 549</a></span> verwiesen werden, die schon seit 2019 für die Gewährleistung der Barrierefreiheit in öffentlichen Stellen verwendet wird.</p>
<p>Die digitale Barrierefreiheit beinhaltet vier Dimensionen, die in der folgenden Grafik dargestellt sind und berücksichtigt werden müssen, um Online-Inhalte barrierefrei zu machen.<strong> </strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_11">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/WCAG_4-principles.jpeg" alt="Eine Frau und ein Mann stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop. Beide schauen auf den Laptop. Die Frau tippt etwas ein. Wir blicken hier von vorne auf die zwei Menschen. Daher sieht man den Bildschirm vom Laptop nicht." title="WCAG_4 principles" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/WCAG_4-principles.jpeg 1920w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/WCAG_4-principles-1280x720.jpeg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/WCAG_4-principles-980x551.jpeg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2024/01/WCAG_4-principles-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-282859" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Dimension der Barrierefreiheit ist die Verständlichkeit der Inhalte und somit insbesondere die Verständlichkeit von Texten, die zum Beispiel für Produktbeschreibungen zur Verfügung gestellt werden. Zur Umsetzung dieser Dimension empfiehlt sich die Verwendung von Leichter Sprache, da diese als sehr einfache Form der deutschen Sprache die Verständlichkeit von Texten für alle Menschen maximiert. Der Sprachstil, der speziell für Maßnahmen der Barrierefreiheit entwickelt wurde, ist mit kurzen Sätzen, einer leichten Wortwahl und zusätzlichen Erklärungen für jede und jeden verständlich – insbesondere für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Bildungsnachteilen oder Deutsch als Fremdsprache. Davon gibt es in Deutschland bis zu 20 Millionen. Mit der Leichten Sprache ist man somit auf der sicheren Seite, mit der schriftlichen Kommunikation die größtmögliche Verständlichkeit und Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Auch die Einfache Sprache eignet sich zur Umsetzung des BFSG (Anforderung: Sprachniveau unterhalb von B2) und lässt etwas mehr Komplexität und sprachlichen Spielraum, zum Beispiel für individuelle Corporate Language. Dafür sind Texte in Einfacher Sprache nicht maximal barrierefrei. Ein detaillierter Vergleich der beiden Sprachstile findet sich <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://summ-ai.com/leichte-einfache-sprache/">hier</a></span>.</p>
<p><strong><em>Wer ist vom BFSG betroffen? </em></strong></p>
<p>Betroffen vom BFSG sind alle Hersteller, Anbieter, Händler und Importeure von den nachfolgend aufgelisteten Produkten und Dienstleistungen. Grundsätzlich vom Anwendungsbereich des BFSG ausgenommen sind Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen. Bringt ein Unternehmen jedoch Produkte in den Verkehr, so fallen diese immer unter das BFSG.</p>
<p><strong><em>D</em></strong><strong><em>as</em></strong><strong><em> Gesetz gilt für folgende Produkte</em></strong>:</p>
<ol>
<li><strong> </strong><strong>Hardwaresysteme</strong> für Universalrechner einschließlich der hierfür bestimmten Betriebssysteme <span><span><span>B. <strong>PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones und Mobiltelefone </strong></span></span></span>
<p><strong></strong></p>
</li>
<li><strong>Selbstbedienungsterminals</strong>, die zur Erbringung der unter das Gesetz fallenden Dienstleistungen bestimmt sind:</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Zahlungsterminals und zu diesen gehörige Hardware und Software</strong></li>
<li><strong>Geldautomaten</strong></li>
<li><strong>Fahrausweisautomaten</strong></li>
<li><strong>Check-In-Automaten</strong></li>
<li>interaktive Selbstbedienungsterminals zur Bereitstellung von InformationenB. <strong>Kontoauszugsdrucker, Wartenummern-Automat</strong></li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> </strong>Verbraucherendgeräte mit interaktivem Leistungsumfang, die für <strong>Telekommunikationsdienste</strong> verwendet werdenB <strong>Fax Geräte, Router, Modems </strong>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
</li>
<li><strong> </strong>Verbraucherendgeräte mit interaktivem Leistungsumfang, die für den Zugang zu <strong>audiovisuellen Mediendiensten</strong> verwendet werdenB. <strong>Spielekonsolen, Smart TVs(Fernsehgeräte mit Internetzugang), Smart Sticks </strong>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
</li>
<li>E-Book-LesegeräteB. <strong>Kindle, Tolino</strong></li>
</ol>
<p><strong><em>D</em></strong><strong><em>as</em></strong><strong><em> Gesetz gilt für folgende Dienstleistungen</em></strong><strong><em>:</em></strong></p>
<p>1 Dienstleistungen im <strong>elektronischen Geschäftsverkehr</strong> z.B. <strong>Online-Shops, Buchung von Tickets, Terminen, Hotels </strong></p>
<ol start="2">
<li><strong>Bankdienstleistungen</strong> für Verbraucher z.B <strong>Online Banking, Beratung </strong>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
</li>
<li><strong>E-Books </strong>und hierfür bestimmte Software</li>
<li><strong>Telekommunikationsdienste</strong> mit Ausnahme von Übertragungsdiensten zur Bereitstellung von Diensten der Maschine-Maschine-Kommunikation;</li>
<li>folgende Elemente von Personenbeförderungsdiensten</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Webseiten</strong></li>
<li>auf <strong>Mobilgeräten angebotene Dienstleistungen</strong>, einschließlich mobiler Anwendungen</li>
<li>elektronische Tickets und elektronische <strong>Ticketdienste</strong></li>
<li>die <strong>Bereitstellung von Informationen</strong> in Bezug auf den Verkehrsdienst, einschließlich Reiseinformationen in Echtzeit</li>
<li><strong>interaktive Selbstbedienungsterminals</strong> mit Ausnahme der Terminals, die als integrierte Bestandteile von Verkehrsmitteln verwendet werden</li>
</ul>
<p>Während die genauen Anforderungen also von den spezifischen Produkten und Dienstleistungen abhängig sind, wird normalerweise davon ausgegangen, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung barrierefrei ist, wenn es die harmonisierten Normen oder technischen Spezifikationen einhält. Bisher wurden durch die Bundesfachstelle Barrierefreiheit keine Zuordnung von Produkten und Dienstleistungen zu Normen und Spezifikationen veröffentlicht. Es gibt aber bereits jetzt verlässliche Regelungen für bestimmte Bereiche: Websites und native Apps, die Dienstleistungen nach dem BFSG anbieten, müssen &#8222;auf konsistente und angemessene Weise wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust gestaltet werden&#8220;. Dies entspricht in der Praxis der EN 301 549, die bereits für öffentliche Stellen im Rahmen der BITV 2.0 angewendet wird.</p>
<p>Da bisher die meisten Texte wie Produktbeschreibungen, AGBs, FAQs usw. auf Unternehmenswebseiten <em>nicht</em> in Leichter oder Einfacher Sprache vorliegen, müssen diese nun aufwändig übersetzt werden. Dies dauert nicht nur lange, sondern kann je nach Umfang der zu übersetzenden Texte auch kostenintensiv sein, sofern man dies händisch umsetzt.</p>
<p>Neue Technologien wie KI-basierte Tools leisten einen erheblichen Beitrag dazu, Texte schnell und günstig in Leichte oder Einfache Sprache zu übersetzen. Sie analysieren den Kontext des Texts, ändern das Abstraktionsniveau und passen die Formulierung an. Dabei halten sie sich an die vorgegebenen Regeln der Sprachstile und setzen diese konsequent um – insbesondere im Vergleich zu allgemeinen Sprachmodellen wie ChatGPT. Spezialisierte KI-Tools ermöglichen seo eine schnelle und effiziente Übersetzung großer Textmengen in Leichte oder Einfache Sprache, was den Arbeitsaufwand sowie die anfallenden Kosten erheblich reduziert.</p>
<p>Ein besonders umfangreiches Anwendungsgebiet des BFSG findet sich im E-Commerce. Diese Branche ist von Natur aus digital und für viele Menschen eine Hauptquelle für Produktrecherchen und Einkäufe. Im Folgenden finden sich die wichtigsten Bausteine zur Umsetzung des BFSG in der Dimension Verständlichkeit mit KI-gestützten Textübersetzungen:</p>
<h3>1. Produktbeschreibungen und Anleitungen:</h3>
<p>Auf E-Commerce-Plattformen spielen Produktbeschreibungen- und informationen eine zentrale Rolle. Durch die Nutzung von KI-Tools können diese Texte automatisch in Leichte Sprache übersetzt werden. Das gewährleistet, dass mehr Menschen die Informationen verstehen und somit informierte Kaufentscheidungen treffen können. Ein möglicher, wertvoller Nebeneffekt: Durch eine größere Zielgruppe können die Verkaufszahlen steigen!</p>
<h3>2. Kundenservice und Kommunikation:</h3>
<p>Der Kundenservice im E-Commerce profitiert ebenfalls von barrierefreier, verständlicher Kommunikation. Anfragen können in Leichter Sprache unkompliziert beantwortet werden. Dies trägt dazu bei, die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den Kund:innen inklusiver zu gestalten, weniger Rückfragen zu erhalten und die Kund:innenzufriedenheit merklich zu erhöhen.</p>
<h3>3. Übersichtliche Bestellprozesse:</h3>
<p>Der gesamte Bestellprozess, von der Produktauswahl bis zur Bezahlung, sollte für alle Menschen zugänglich sein. KI kann dabei helfen, die verschiedenen Schritte verständlich zu erklären und sicherzustellen, dass Menschen mit unterschiedlichem Sprachverständnis gleichermaßen Bestellprozesse durchführen und weitere Services wie beispielweise eine Rücksendemöglichkeit nutzen können.</p>
<h3>4. Barrierefreie Zahlungsoptionen:</h3>
<p>Im E-Commerce ist es entscheidend, dass Menschen mit verschiedenen Grundvoraussetzungen möglichst einfach Zahlungen vornehmen können. Zahlungsoptionen in Leichter oder Einfacher Sprache zu erklären stellt sicher, dass die Transaktionsprozesse für alle zugänglich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Integration von Leichter Sprache in den E-Commerce-Bereich trägt somit nicht nur zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen bei, sondern schafft auch eine inklusivere Online-Shopping-Erfahrung für alle Kunden.</p>
<p>Wenn Sie ein Tool für KI-basierte Leichte und Einfache Sprache ausprobieren möchten, kontaktieren Sie uns gern:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://summ-ai.com/leichtesprache/gespraech-vereinbaren/">Sprechen Sie uns an!</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“Einfach machen”: 90% Förderung in Sachsen-Anhalt</title>
		<link>https://summ-ai.com/90-prozent-foerderung-leichte-sprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SUMM AI Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetze & Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Sprache]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://summ-ai.com/?p=280279</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://summ-ai.com/90-prozent-foerderung-leichte-sprache/">“Einfach machen”: 90% Förderung in Sachsen-Anhalt</a> appeared first on <a href="https://summ-ai.com">KI Software für eine effiziente und empathische Verwaltung &quot;made in Germany&quot;</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">“Einfach machen”: 90% Förderung in Sachsen-Anhalt</div>
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Verstehen und verstanden werden: Das ist für viele Menschen eine große Herausforderung, vor allem wenn Lernschwierigkeiten, Behinderungen oder Bildungsnachteile im Spiel sind. Eine Lösung für dieses Problem sind Informationen in Leichter Sprache: Eine zussätzliche Textversion, die mit kurzen Sätzen, zusätzlichen Erklärungen und dem Verzicht auf Fremdwörter maximal verständlich und barrierefrei ist. Ein etabliertes Instrument im Bereich Barrierefreiheit &#8211; aber gleichzeitig ein aufwändiges und teures! Automatisierte Übersetzungs-Tools für Leichte Sprache machen sich neuste Technologien zu nutze, um Texte auf Knopfdruck barrierefrei zu machen und die Kosten für diesen Prozess drastisch zu senken. Trotzdem entstehen natürlich Lizenzgebühren für ein solches Tool, die es zu stämmen gilt, wenn barrierefreie Texte angeboten werden sollen, z.B. in Flyern oder auf Webseiten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_12">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/05/DSC_0247-scaled.jpg" alt="Eine Frau und ein Mann stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop. Beide schauen auf den Laptop. Die Frau tippt etwas ein. Wir blicken hier von vorne auf die zwei Menschen. Daher sieht man den Bildschirm vom Laptop nicht." title="DSC_0247" srcset="https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/05/DSC_0247-scaled.jpg 2560w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/05/DSC_0247-1280x854.jpg 1280w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/05/DSC_0247-980x653.jpg 980w, https://summ-ai.com/wp-content/uploads/2023/05/DSC_0247-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-280289" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um die Kosten zu Reduzieren, bieten sich Förderungen an, die bei der Umsetzung von Barrierefreiheitsmaßnahmen unterstützen. Einige möchten wir Ihnen vorstellen, beginnend mit dem Landesaktionsplan &#8222;einfach machen&#8220; in Sachsen-Anhalt: Einer Fördermöglichkeit, um den Einsatz von Leichte Sprache Übersetzungs-Tools zu erleichtern.</p>
<p>Im Rahmen einer Förderung des Landesaktionsplans &#8222;einfach machen&#8220; können öffentliche Angebote und Dienstleistungen barrierefrei gestaltet werden &#8211; und das mit einer Förderung von bis zu 90%! Diese gilt für Investitionen, die zur Herstellung von Barrierefreiheit beitragen. Der Einsatz automatisierter Übersetzungs-Tools für Leichte Sprache kann zur &#8222;Herstellung von Barrierefreiheit&#8220; gemäß § 5 des Behindertengleichstellungsgesetzes Sachsen-Anhalt ein gefördertes Vorhaben darstellen.</p>
<p>Die Förderung sieht vor, dass <strong>bis zu 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch EUR 50.000 je Vorhaben</strong>, übernommen werden können. Dabei ist ein Eigenanteil von 10% zu tragen. Hier besteht nicht nur die Möglichkeit, den Bezug eines Übersetzungstools fördern zu lassen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls die Eigenarbeit beim Übersetzen anzurechnen und somit den Eigenanteil zu reduzieren. Eigenarbeit kann zum Beispiel ein händischer “Check” des Texts sein oder das Einpflegen des Textes in das Layout einer Webseite sein.</p>
<p>Die Förderung kann von Gebietskörperschaften wie Landkreisen oder Kommunen, aber auch von juristischen Personen des privaten Rechts wie Stiftungen, Unternehmen oder Behindertenwerkstätten beantragt werden. Ausgeschlossen sind Landeseinrichtungen wie Ämter oder Behörden.</p>
<p>Für die Beantragung der Förderung müssen unter anderem folgende Angaben im Antrag gemacht werden: Eine Beschreibung des Projekts oder der Maßnahme, eine Definition der konkreten Ziele der Maßnahme, eine Begründung des Bedarfs für das zu fördernde Projekt sowie ein Kosten- und Finanzierungsplan. Es ist also wichtig, die geplante Maßnahme genau zu beschreiben und zu begründen, warum eine Förderung notwendig ist. Dabei unterstützen wir Sie gern, wenn Sie sich für einen Einsatz von SUMM als Übersetzungstool entscheiden. </p>
<p>Zusammenfassend freuen wir uns über ein zielgerichtetes Förderinstrument, mit dem Organisationen in Sachsen-Anhalt den Einsatz von automatisierten Übersetzungs-Tools für Leichte Sprache zu großen teilen finanzieren und aufwandsarm einen wichtigen Beitrag zur Barrierefreiheit leisten können!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Fragen oder möchten sich über eine Förderung informieren?</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="mailto:jasmini@summ-ai.com">Sprechen Sie uns an!</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>E-Mail: <a href="mailto:jasmini@summ-ai.com">jasmini@summ-ai.com</a><br />Telefon: +49 176 343 246 17</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Links und Quellen:<br /></strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Sachsen-Anhalt/umsetzung-landesaktionsplan-einfach-machen.html">Allgemeine Informationen zur Förderung</a></span><br /><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://sozialagentur.sachsen-anhalt.de/downloads/richtlinie-Iandesaktionsplan/">Zum Antragsformular</a></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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